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Heilige Birma
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Persönliche Daten werden hier in der Heiligen Birma Katzen Züchterliste nur mit ausdrücklicher Zustimmung eingetragen. 


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Postleitzahl 1xxxx - Berlin, Mecklenburg Vorpommern, Brandenburg, Wien, Freiburg, Genève, Waadt, Wallis

Postleitzahl 2xxxx - Bremen, Niedersachsen, Schleswig Holstein, Hamburg, Niederösterreich, Jura, Neuchâtel

Heilige Birma von Samian
Sascha Drüppel & Andreas Regendorp Bundesland: Niedersachsen
Land: Deutschland
27753 Delmenhorst Telefon: +49 (0) 4221-2988185
E-Mail senden
Homepage: http://www.von-samian.de


Postleitzahl 3xxxx - Nordrhein Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Sachsen Anhalt, Bern

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Die Heilige Birma-Katze
 

Die Birma-Katze (auch Birma, Heilige Birma; engl.: Birman, Sacred Birman) ist eine Hauskatzenrasse. Sie wird zu den Halblanghaarkatzen gerechnet. Wie alle Point-Katzen haben Birmakatzen ein helles, weiches Körperfell, dunkle Abzeichen an Kopf, Schwanz, Beinen und Hoden sowie blaue Augen. Besonderes Rassekennzeichen ist darüber hinaus die blütenweiße Färbung der Pfoten, die an der Rückseite der Hinterbeine in einem umgekehrten „V“ nach oben auslaufen sollte. Birma-Katzen sind menschenbezogen, ruheliebend, sanftmütig und mäßig aktiv. Sie sind gesellige Tiere, die sich allein unwohl fühlen und daher zumindest zu zweit (auch mit anderen Katzen) gehalten werden sollten. Die Birma-Katze ist nicht zu verwechseln mit der Burma-Katze, die eine eigene Rasse darstellt. Da Birma auf Englisch burma heißt, kommt es jedoch oft zu Verwechslungen.

Zuchtgeschichte

Die Rasse der Birma-Katzen geht auf ein Zuchtprogramm zurück, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Frankreich aufgelegt wurde. Die Anerkennung als Rasse erfolgte in Frankreich im Jahre 1925 – in Zuchtbüchern lässt sich der Ursprung bis ins Jahr 1915 zurückverfolgen. Vom englischen Zuchtverband wurde die Rasse im Jahre 1966, vom US-amerikanischen Verband im Jahre 1967 anerkannt. Über den Ursprung der Birmakatze, die im Übrigen von Anfang an in allen Veröffentlichungen als „Heilige Birma“ bezeichnet wird, gibt es unterschiedliche Berichte. Einer davon besagt, dass ein gewisser Mr. Vanderbilt (aus der gleichnamigen amerikanischen Industriellenfamilie) um 1919 ein Pärchen Birmakatzen von einer Orientreise mitbrachte. Bei der Überfahrt verunglückte der Kater. Wie die Zucht weiterging blieb weitgehend im dunkeln. Sicher scheint jedoch zu sein, dass die Jungen entweder mit Siam- oder mit einer Kreuzung aus Siam- x Perserkatzen verpaart wurden. Alle Nachforschungen enden in Frankreich mit dem Zwingernamen „de Madalapour“. Die erste aktenkundige Heilige Birma in Deutschland war der Kater „Timour de Madalapour“, von dem 1933 ein Bild erschien. Die Zucht der Birma blühte in den 1930er Jahren auch in Deutschland auf. Der zweite Weltkrieg brachte schließlich für die Heilige Birma fast das völlige aus. Nach dem zweiten Weltkrieg begann die Zucht wieder von Neuem und bereits 1955 war der Bestand der Birmakatzen in Frankreich gesichert. In den darauffolgenden Jahren wurden in den USA und auf dem europäischen Festland meist die Farben Seal-Point und Blue-Point gezüchtet, während man in England bereits mit den Farben Chocolate-Point und Lilac-Point zu züchten begann. In Deutschland war Anneliese Hackmann mit ihrem Zwinger „von Assindia“ maßgeblich an dem Erfolg der Heiligen Birma beteiligt. Sie holte in den 1960er Jahren die Katze „Nadine de Khlaramour“ aus Frankreich nach Deutschland. Nadines Nachkommen wurden in die ganze Welt verteilt. In jüngerer Zeit sind die Farben Red-Point und Creme-Point dazugekommen. Ebenso ist die Heilige Birma heute in Tabby und Tortie zu erhalten, zumindest in Europa. In den USA sind die Tabbies, die dort Lynx genannt werden, erst vor kurzem offiziell zugelassen worden.

Rassestandard

Der Rassestandard wird von verschiedenen Katzenzuchtverbänden festgelegt. Bei der FIFe wird die Rasse in der Kategorie II (Halblanghaarkatzen) unter dem Kürzel SBI (Sacred Birman) geführt.

Körper: gestreckt und mittelschwer mit kurzen, stämmigen Beinen. Kopf: kräftiger Schädel, ausgeprägtes Kinn, volle, runde Wangen. Augen: tiefblaue, runde Augen. Fell: je nach Körperpartie lang (Rücken, Seiten, Kragen) bis halblang, im Gesicht kurz, am Schwanz buschig. Farbe: hell, eierschalenfarben, Rücken goldbeige. Schwanz und Beine dunkler. Kontrastreich abgesetzte Abzeichen im Gesicht (Points), dunkle Ohren. Klar abgegrenzte, reinweiße Pfoten (Handschuhe).

Der Rassestandard der Heiligen Birmakatze nach WCF

Körper: Die mittelgroße Katze hat einen kräftigen Knochenbau bei gut ausgebildeter Muskulatur. Der Körper ist mittelschwer und leicht gestreckt. Die Beine sind kurz, die Pfoten breit und zart gerundet. Der Schwanz ist mittellang, von eleganter Form und fedrig behaart.

Kopf: Der Schädel bildet ein stumpfes Dreieck mit abgerundeten Konturen. Die Wangenknochen sind hoch gesetzt, die Wangen gut gerundet und die Stirn leicht gewölbt. Das Profil ist leicht geschwungen bei mittellanger römischer Nase und ausgeprägtem Kinn.

Ohren: Die Ohren sind mittelgroß, ungefähr so hoch wie breit am Ansatz, mit leicht abgerundeten Spitzen und guter Breite zwischen den Ohren.

Augen: Die Augen sind tiefblau, groß, aber nicht ganz rund, sondern leicht oval. Sie sind weit auseinander platziert.

Fell: Langes bis halblanges Fell mit seidiger Textur und wenig Unterwolle. Im Gesicht sind die Haare kurz, werden aber länger auf den Wangen und gehen in eine volle Halskrause über. Auf dem Rücken und an den Flanken ist das Fell sehr lang. Farbvarianten: Die Birma ist eine Point-Katze und in allen Pointfarben außer Cinnamon und Fawn anerkannt. Die Farbbeschreibungen sind der allgemeinen Farbliste zu entnehmen. Die Besonderheit der Birmakatzen sind die weißen „Handschuhe“ und „Sporen“. Als Handschuhe bezeichnet man die weißen Abzeichen an allen vier Pfoten. Wesentlich ist vor allem die Gleichmäßigkeit und Symmetrie der Handschuhe; sei es zwischen den Vorderpfoten einerseits und den beiden Hinterbeinen andererseits; oder – noch besser – die Gleichmäßigkeit aller vier Pfoten. Das Weiß ist absolut rein; es kann an der Zehenwurzel oder am Gelenk enden. Es darf sich nicht auf das Bein erstrecken. Etwas längere Handschuhe an den Hinterpfoten werden toleriert. Als Sporen bezeichnet man die weißen Abzeichen an den Fußsohlen der Hinterbeine, die zu einer Spitze auslaufen. Sie sollen an beiden Sohlen gleichmäßig sein und enden möglichst mittig auf dem Mittelfußknochen. Fehler: Fehler, die zur Disqualifikation führen können, sind weiße Flecken außerhalb der Handschuhe und Sporen sowie Teilpigmentierung des Nasenspiegels, ebenso jede Neigung zum Schielen. Schwerwiegende Fehler sind Handschuhe, die über ihre normale Form hinauslaufen (sog. Runner), zu kurze Handschuhe, Bauchflecken (Flecken in der Pointfarbe auf der Körperunterseite) und Fehlen der Spitze bei den Sporen. Leichte Flankenflecken und Streifen können toleriert werden. Die Gesamterscheinung darf insgesamt keine Ähnlichkeit mit der Perserkatze aufweisen, aber auch nicht in das andere Extrem verfallen und an eine Siamkatze erinnern.

Farbvarianten

Folgende Farben sind bei Birma-Katzen anerkannt:

Seal-point

Blue-point

Chocolate-point

Lilac-point

Red-point

Creme-point

Seal-tortie

Blue-tortie

Chocolate-tortie

Lilac-tortie

Seal-tabby

Blue-tabby

Chocolate-tabby

Lilac-tabby

Red-tabby

Cream-tabby

Seal-tortie-tabby-point

Blue-tortie-tabby-point

Chocolate-tortie-tabby-point

Lilac-tortie-tabby-point

(Tabby = mit Streifung - Tortie = mit Rot-Scheckung in den Points)

Über die vorgenannten, etablierten Farben hinaus wird an der Zucht mit neuen Farben wie Silber,Gold, Cinnamon und Fawn gearbeitet. Diese neuen Farben sind jedoch bei vielen Züchtern sehr umstritten. Birma-Katzen werden, wie alle Point-Katzen, weiß geboren. Die Farbe der Points bildet sich erst nach einigen Tagen bis Wochen heraus. Die meisten Tiere dunkeln in den ersten Lebensjahren insbesondere an Rücken und Flanken sehr stark nach.

Haltung und Pflege

Heilige Birma Katzen gelten wegen ihres ruhigen, sanften Wesens als ideale Wohnungs- und Kinderkatzen. Allerdings sind sie sehr familienbezogen und anhänglich und sollten gerade von Berufstätigen nicht als Einzeltiere gehalten werden. Ihr dichtes Fell ist sehr pflegeleicht und neigt kaum zum verfilzen. Birmas sollten nicht als „Freigänger“ gehalten werden, da sie sehr menschenfreundlich sind und sich auch von fremden Menschen gerne streicheln und hochnehmen lassen. Das Fell sollte bei allen Katzen gelegentlich gebürstet werden, da es sonst durch verschluckte Haare zum Darmverschluss kommen kann.

Trivia

Birma-Katzen sind nach dem Staat Birma (seit 1989 Myanmar) benannt; dort soll einer Legende zufolge der Ursprung der Birma-Katzen liegen.

Die Legende

Hinweis: Die im Folgenden wiedergegebene Legende ist frei erfunden – sie wird im Zusammenhang mit der Heiligen Birma immer wieder in dieser oder ähnlicher Form zitiert, enthält jedoch keine wissenschaftlich belegten oder historischen Fakten! Um die Herkunft der Rasse der Heiligen Birma rankt sich eine Legende, die auch erklärt, wie diese edlen Katzen zu ihrem Namen gekommen sind:

Vor langer Zeit lebte Mun Ha, der ehrwürdige Abt der Kittha-Mönche, im Tempel Lau Tsun am Fuße des Lugh-Gebirges. Mun Ha hatte einen goldenen Bart, von dem man sagte, der Gott Song Hoi persönlich habe ihn geflochten. Alle Kittha-Mönche hatten ihr Leben der Göttin Tsun Kyankze geweiht, die saphirblaue Augen hatte und als Göttin der Seelenumwandlung verehrt wurde. Der Abt Mun Ha besaß einen Kater namens Sinh. Sinh hatte einen weißen Körper, bernsteingelbe Augen und seine Ohren, seine Nase, sein Schwanz, seine Pfoten und seine Beine waren dunkel wie der Boden. Die dunklen Farben deuteten die Mönche als Zeichen des Schmutzes und der Unreinheit all dessen, was den Boden berührte. Der Abt Mun Ha verstarb zu einem Zeitpunkt, als die Mönche von feindlichen Stämmen aus Siam angegriffen wurden; die Kittha-Mönche waren in dieser gefährlichen Situation jetzt ohne Führung.

Doch dann geschah ein Wunder: Als der Kater Sinh vor den Altar der Göttin sprang und ihre Augen das Tier erblickten, wanderte die Seele des verstorbenen Abts, um in dem Kater weiterzuleben. Die Augen des Katers verfärbten sich so dunkelblau wie die der Göttin, sein Fell wurde goldgelb und seine Pfoten färbten sich als Zeichen der Reinheit blütenweiß. Sinh lebte noch sieben Tage in dem Tempel bevor er starb und die Seele des Abts Mun Ha mit sich nahm. Er brauchte nicht zurück auf diese Welt, da er den Zustand der Vollkommenheit erreicht hatte. Nach weiteren sieben Tagen versammelten sich die Mönche im Gebet vor der Statue der Göttin um sie um Hilfe für die Wahl eines Nachfolgers für Mun Ha zu bitten. Noch während des Gebetes kamen alle Katzen des Tempels herbei. Sie alle hatten die nun gleiche Gestalt angenommen, wie Sinh – blaue Augen, goldgelbes Fell und, als Zeichen ihrer Reinheit, weiße Pfoten. Die Katzen umringten lautlos den jüngsten der Kittha-Mönche und machten ihn so zum Nachfolger des Abtes Mun Ha. Stirbt eine heilige Katze im Tempel Lau Tsun, so nimmt sie die Seele eines verstorbenen Kittha-Mönchs mit, die so für immer Eingang ins Paradies findet und ihren Platz an der Seite des Gottes Song Hoi, dem Gott alles Goldenen einnimmt. Aber wehe dem, der eine solche Katze tötet – er wird tausend Qualen erleiden, bis die Seele, die in dieser Katze wohnte, ihm verzeiht.

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Birman (chat)

Sacré de Birmanie Seal Point

Le Birman ou sacré de Birmanie, est un chat de race à poil mi-long, qui présente les mêmes couleurs que le siamois (blue point, lilac point, chocolat point ou seal point ainsi que les couleurs tabby) mais ses pieds sont d'un blanc pur, comme s'il possédait des gants.

Origine

Une légende est associée au Birman. Elle raconte qu'il y a longtemps en Birmanie, dans un temple consacré à une déesse dorée aux yeux de saphir, un vieux prêtre possédait un chat blanc nommé Sinh. Un jour, le temple fut envahi et les ennemis tuèrent le vieux prêtre. Sinh sauta sur la tête de son maître en regardant dans les yeux la statue de la déesse. Ses yeux devinrent alors saphir comme ceux de la déesse et sa fourrure prit une teinte dorée, sauf ses pattes qui restèrent blanches comme la chevelure du vieux prêtre. Quelques jours plus tard, Sinh mourut de chagrin et tous les chats qui vivaient dans le temple subirent la même métamorphose, devenant les premiers chats Sacrés de Birmanie. Dans les faits, cette race a des origines assez obscures. Dérobé dans le temple de Lao Tsun, en Birmanie, le premier couple de ces chats aurait été apporté en France sur le yacht d'un milliardaire américain en 1920. Le mâle mourut pendant la traversée, mais la femelle Sita, qui avait été couverte, mit au monde une portée de chatons dont la femelle Poupée de Maldapour fut présentée à l'exposition de Paris en 1926. Malgré toutes les recherches, aussi bien en Birmanie qu'auprès des premiers éleveurs français, il est impossible de trouver une certitude sur cette origine. On peut seulement conclure, en comparant les photos de Dieu d'Arakan, présenté avant 1930, et nos chats actuels, qu'il s'agit d'une véritable race originale, puisque depuis plus de 50 ans, les générations qui se sont succèdées ont présenté les mêmes caractères distinctifs. Pourtant, après la dernière guerre, il ne restait qu'un couple dont descendent, ainsi qu'en témoignent les Livres d'Origines de la Fédération Féline Française, tous les chats de cette race existant actuellement dans le monde.

Aspect

A mi-chemin entre le Siamois, dont il possède les marques et les couleurs, et le Persan dont il a la forme et la fourrure, le Sacré de Birmanie doit être considéré comme une race bien à part. Sa fourrure est mi-longue, mais le poil ne s'emmêle pas. Son visage est large et bien équilibré. Le nez est court et droit. La face n'est ni écrasée comme celle du Persan, ni pointue comme celle du Siamois. Sa tête est large, arrondie et présente des joues pleines. Les yeux sont grands, bleus, arrondis. Sa grande originalité, ce sont ses gants blancs aux pieds, dont le dessin parfait constitue l'une des principales difficultés de l'élevage. Les gants des pattes arrière, en particulier, doivent se terminer en pointe sur le dessous des pattes. Lors des concours félins, l'absence de gantage constitue même un motif de disqualification du chat.

Description générale Le Sacré de Birmanie, appelé aussi Birman, est une race qui a été créée en France au début du XXe siècle à partir d’un croisement entre un Persan et un Siamois ganté de blanc. Toutefois, de nombreuses légendes courent sur son compte tant il fascine avec son regard bleu saphir, ses quatre pieds blancs et sa fourrure longue et douce D’apparence imposante, ce chat colourpoint à poil mi-long est de taille moyenne à forte, avec une ossature lourde par rapport à sa taille.

Tête : de taille moyenne, la tête est forte. Vu de face, elle est large et arrondie. Vu de profil, elle est légèrement plus longue que large. Les joues sont pleines. Le front est légèrement arrondi. La ligne du profil se prolonge avec un changement de direction au niveau du nez. Moyennement long et large, sans stop, le nez est romain, c’est-à-dire busqué.

Museau : de longueur moyenne, le museau est large, sans pinch. Le menton est fort.

Yeux : grands, presque ronds, ils sont bien espacés l’un de l’autre et de la couleur bleue la plus intense possible.

Oreilles : presque aussi larges que hautes, les oreilles sont de taille moyenne à grande. Modérément espacées, elles ont un bout arrondi. L’intérieur est bien fourni.

Encolure : de taille moyenne, l’encolure est bien musclée.

Corps : de format long et substantiel, le Sacré de Birmanie a un corps moyennement long, massif avec un dos droit et régulier.

Pattes : de taille moyenne, avec une ossature robuste et une bonne musculature, les pattes sont en proportion avec le corps.

Pieds : grands, ronds et fermes.

Queue : de taille moyenne, la queue est proportionnée avec le corps.

Robe et couleur : mi-longue, la fourrure est très soyeuse. Courte sur la face, elle s’allonge graduellement à partir des joues vers une lourde collerette très appréciée, surtout chez les mâles. La fourrure est longue sur le dos et les flancs. Le sous-poil est peu abondant et léger. Le poil peut frisotter légèrement sur le ventre. Remarque : des changements saisonniers doivent être pris en considération dans le jugement de la longueur de la robe. Gants et éperons Les pattes avant ont des gants blancs se terminant en ligne droite à la jonction entre le pied et la patte. Les pattes arrière ont des gants blancs remontant en ligne droite à l’arrière de la patte et se terminant en pointe de la moitié aux trois-quarts du talon (éperons). Une régularité entre la hauteur des gants avant et arrière est souhaitable. Coussinets Couleur rose et/ou couleur correspondant à la couleur de base du chat.

Pénalités Type de tête « Siamois » ou « Persan ». Manque de substance, ossature fine. Remontée importante du blanc des gants ou des éperons sur les pattes ou, au contraire, gantage un peu court. Marques blanches sous le menton, la gorge ou le ventre.

Refus de tout titre Taches de couleur dans les gants ou les éperons. Manque de blanc (un doigt ou plus) dans les parties supposées être gantées. Marques blanches dans les points. Fautes et défauts généraux éliminatoires en exposition.

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